Senioren-Pension Möller in Ziethen bei Ratzeburg
Senioren-Pension Möller in Ziethen bei Ratzeburg
Senioren-Pension Möller in Ziethen bei Ratzeburg
Senioren-Pension Möller in Ziethen bei Ratzeburg
Senioren-Pension Möller in Ziethen bei Ratzeburg

Fakten - Senioren-Pension Möller in Ziethen

Kosten

Pflegegrad I

Pflegesatz 21,37 Euro    
Unterkunft und Verpflegung 19,61 Euro    
Investitionskosten 11,55 Euro    
Heimkosten täglich 52,53 Euro    
       
Heimkosten monatlich 52,53 Euro x 30,42 = 1.597,96 Euro
./. Leistungen der Pflegekasse     125,00 Euro
verbleibender Eigenanteil     1.472,96 Euro

Pflegegrad II

Pflegesatz 27,40 Euro    
Unterkunft und Verpflegung 19,61 Euro    
Investitionskosten 11,55 Euro    
Heimkosten täglich 58,56 Euro    
       
Heimkosten monatlich 58,56 Euro x 30,42 = 1.781,40 Euro
./. Leistungen der Pflegekasse     770,00 Euro
verbleibender Eigenanteil:     1.011,40 Euro

Pflegegrad III

Pflegesatz 43,57 Euro    
Unterkunft und Verpflegung 19,61 Euro    
Investitionskosten 11,55 Euro    
Heimkosten täglich 74,73 Euro    
       
Heimkosten monatlich 74,73 Euro x 30,42 = 2.273,29 Euro
./. Leistungen der Pflegekasse     1.262,00 Euro
verbleibender Eigenanteil:     1.011,29 Euro

Pflegegrad IV

Pflegesatz 60,43 Euro    
Unterkunft und Verpflegung 19,61 Euro    
Investitionskosten 11,55 Euro    
Heimkosten täglich 91,59 Euro    
       
Heimkosten monatlich 91,59 Euro x 30,42 = 2.786,17 Euro
./. Leistungen der Pflegekasse     1.775,00 Euro
verbleibender Eigenanteil:     1.011,17 Euro

Pflegegrad V

Pflegesatz 67,99 Euro    
Unterkunft und Verpflegung 19,61 Euro    
Investitionskosten 11,55 Euro    
Heimkosten täglich 99,15 Euro    
       
Heimkosten monatlich 99,15 Euro x 30,42 = 3.016,14 Euro
./. Leistungen der Pflegekasse     2.005,00 Euro
verbleibender Eigenanteil:     1.011,14 Euro

  

Die Pflegestufe III H erhöht die Heimkosten der Pflegestufe III um einen Härtefall- Zuschlag von täglich 12,10 Euro, die Pflegekasse zahlt dann 1.995,00 Euro.

Es gibt individuell die Möglichkeit Pflegewohngeld oder Hilfe bei Heimunterbringung zu beantragen. Auf Wunsch unterstützen wir Sie gern dabei.

Zusatzleistungen

(Zusatzleistungen i. S. d. § 88 SGB XI)

Wohnbereich

  1. Tätigkeiten, die das Eigentum des Bewohners betreffen (z. B. kleinere Reparaturen)
    Kosten: je Zeiteinheit bis zu 15 Minuten 3,00 €
  2. Einlagerung von Bewohnereigentum bis zu 3 m³
    Kosten: pro Tag 1,– €
  3. Hilfe beim Umzug (nur im Gemeindegebiet und nicht innerhalb des Hauses)
    Kosten: Zeitaufwand 3,00 € pro 15 Minuten + Kilometerpauschale 0,30 €/km

Hol- und Bringdienste mit Betriebsfahrzeugen

  1. Hol- und Bringdienst/Einkaufservice
    Kosten: Zeitaufwand 3,00 € pro 15 Minuten + Kilometerpauschale 0,30 €/km
  2. Fahrten mit Bewohnern (Zeitaufwand, Kilometerpauschale)
    Kosten: Zeitaufwand 3,00 € pro 15 Minuten +  Kilometerpauschale 0,30 €/km
  3. Begleitung des Bewohners aus privatem Anlass
    Kosten 3,00 € pro 15 Minuten
  4. Ausflüge, Fahrten, Restaurantbesuche im Rahmen von Gruppenmaßnahmen, die von der Pflegeeinrichtung bzw. von anderen Organisationsgliederungen veranstaltet oder durchgeführt werden   
    Kosten: tatsächlicher Aufwand durch Leistungen Dritter + anteilige Begleitungskosten 3,00 € pro 15 Minuten und Kilometerpauschal

Verpflegung und Service

  1. Frühstück für Besucher der Einrichtung
    Kosten: 2,00 € (1 Portion, 1 Tasse Kaffee)
  2. Mittag für Besucher der Einrichtung
    Kosten: 3,00 € (1 Portion, Nachtisch, 1 Getränk)
  3. Kaffee für Besucher der Einrichtung
    Kosten: 2,00 € (1 Tasse Kaffee, 1 Stück Kuchen)
  4. Verpflegung im Zimmer auf besonderen Wunsch (ohne krankheits- oder pflegebedingte Notwendigkeit)
    Kosten: pro Mahlzeit mit An- und Abtransport 1,00 €
  5. Ausstattung von Feiern jeglicher Art (Angebot von Speisen und Getränken, Ausstattung der Räumlichkeit, Nebenkosten)
    Kosten: 10 € pro Person
  6. Näh- und Flickarbeiten (Persönliche Wäsche und Bekleidung)
    Kosten: 3,00 € pro 15 Minuten, bei Fremdleistungen die Fremdkosten + Kosten für Holen und Bringen
  7. Chemische Reinigung von Kleidungsstücken
    Kosten des Fremdunternehmens + Kosten für Holen und Bringen
  8. Individuelle Serviceleistungen auf Wunsch (Vorlesen etc.)
    Kosten: 3,00 € pro 15 Minuten
  9.  Weiterberechnung von Kosten für Fremdleistungen (Friseur, medizinische Fußpflege, Apotheke etc.)
     Kosten: 0,20 € pro Fremdleistung
  10. Verwaltung eines Bewohnergeldkontos bargeldlose Überweisungen, die nicht mit der Zahlung von Wohn-, Pflege- und Betreuungskosten zusammenhängen
    Kosten: monatliche Abrechnung des Taschengeldbestandes 4,50 € Auszahlung von Barbeträgen 0,20 €

 

Informationen von A-Z

A - D (ausklappen)

E - G (ausklappen)

H - M (ausklappen)

N - T (ausklappen)

V - W (ausklappen)

Musterverträge und andere hauseigene Formulare

Regeln für ein harmonisches Miteinander

Unser Haus möchte älteren Menschen die Geborgenheit bieten, die sie sich an ihrem Lebensabend wünschen. Bewohner und Mitarbeiter bilden eine Hausgemeinschaft, die auf dem Grund des Vertrauens, der Geduld und der Liebe wächst. In einer Einrichtung, in der viele Menschen beieinander wohnen, sind Freundlichkeit miteinander, wechselseitige Rücksichtnahme und stetige, aufmerksame Hilfsbereitschaft nötig für eine gute Atmosphäre und für die Aufrechterhaltung des Hausfriedens.

Miteinander – Füreinander
Alle Bewohner haben die gleichen Rechte und Pflichten. Es bestehen keine Privilegien, weder aufgrund eines längeren Aufenthaltes im Haus noch aufgrund eines selbstgezahlten Beitrages.

Alle Bewohner sollen sich höflich begegnen.

Missverständnisse und Zwistigkeiten treten sicherlich überall auf. Sie sollen jedoch durch Gespräche beseitigt werden. Jeder trage dazu bei, dass es im Hause ruhig bleibt; zu vermeiden sind Türenschlagen, lautes Radio usw.

Ihr Zimmer
Haus- und Zimmerschlüssel, die Sie auf Anfrage von uns erhalten können, sind für Sie – nicht zur Weitergabe an Dritte gedacht. Bitte lassen Sie keine Schlüssel stecken – auch nicht in der Zimmertür. Sie könnten einmal rasche Hilfe brauchen, und unsere Pflegekräfte können dann nicht zu Ihnen herein.
Zur Schlüsselübergabe erhalten Sie von uns ein gesondertes Informationsblatt.

Es wäre schön, wenn Sie Ihr Zimmer nach Möglichkeit und Kräften selbst etwas in Ordnung halten. Die regelmäßige gründliche Reinigung erfolgt selbstverständlich von Seiten der Mitarbeiter unseres Heimes.

Die Einrichtungsleitung darf Ihr Zimmer jederzeit betreten, um Notwendiges veranlassen zu können. Unsere Mitarbeiter dürfen Ihr Zimmer im Haus während Ihrer Abwesenheit nur aus dringenden Gründen, wegen Reinigung oder Reparaturen, betreten.

Wenn Sie eigene Rundfunk- oder Fernsehgeräte in Ihrem Zimmer aufstellen möchten, sprechen Sie darüber mit der Einrichtungsleitung. Alle Ein- und Umbauten innerhalb des Zimmers sind mit der Leitung zu verabreden.

Unsere Sorgen
Die Kosten beinhalten das Waschen Ihrer Wäsche. Es ist daher nicht notwendig und nicht gestattet in den Zimmern Wäsche zu waschen bzw. zu trocknen.

Wegen der Brandgefahr ist es untersagt, in den Zimmern zu rauchen. Bitte nutzen Sie die dafür vorgesehenen Räumlichkeiten. Aus dem gleichen Grund dürfen Heizkissen und elektrische Geräte nur mit vorheriger Zustimmung der Heimleitung benutzt werden.

Schließlich bitten wir Sie darum, im Zimmer keine Lebensmittel aufzubewahren; dafür stehen Plätze in der Küche zur Verfügung.

Und noch etwas:
Jeder Mitarbeiter unseres Hauses ist um Ihr Wohlergehen bemüht. Scheuen Sie sich nicht, Wünsche zu äußern. Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir sie erfüllen. Wenn Sie mit etwas unzufrieden sind, wenden Sie sich bitte umgehend an die Einrichtungsleitung, nicht an unsere Mitarbeiter.

Haus- und Gemeinschaftsräume
Der Garten ist zur Freude aller Bewohner da. Sie möchten mitgestalten und mitwirken? – Fragen Sie unseren technischen Leiter.

Bitte nehmen Sie keinerlei Inventar (z. B. Bestecke, Vasen etc.) mit auf Ihr Zimmer. Wenn Sie etwas benötigen, sprechen Sie uns bitte an.

Wenn Sie abends gemeinsam fernsehen, einigen Sie sich gütlich auf ein Programm.

Die Dusch- und Badeeinrichtungen des Hauses stehen ebenfalls allen Bewohnern zur Verfügung. Die Badezimmer, vor allem die Toiletten, soll jeder Nutzer so verlassen, wie er sie anzutreffen wünscht, d. h. sauber und ordentlich.

Überhaupt sollen alle Einrichtungsgegenstände pfleglich behandelt werden. Festgestellte Beschädigungen oder Störungen, besonders der Wasser- und Stromleitungen, sind umgehend der Leitung der Einrichtung zu melden.

Die Leitung und alle Mitarbeiter sind bemüht, Ihnen zu Diensten zu sein. Kommen Sie Ihnen bitte mit Freundlichkeit und Vertrauen entgegen!

Die Mitarbeiter des Hauses
Bitte nehmen Sie unsere Mitarbeiter nicht für private Dienstleistungen oder Besorgungen in Anspruch; ihre Arbeitszeit ist fest eingeteilt, und eine längere Inanspruchnahme würde einen anderen Mitbewohner benachteiligen.

Wir freuen uns über Ihre Anregungen und Hinweise, nur so können wir Ihre Zufriedenheit weiter steigern. Jedoch können nicht alle Wünsche erfüllt werden. Unsere Mitarbeiter können nicht überall zur gleichen Zeit sein. Auch hat unser Hausmeister nur zwei Hände und unsere Küche kann nicht jeden Tag jeden nach seinem Geschmack bekochen. Ein wöchentlicher Speiseplan zeigt Ihnen die geplanten Speisen auf. Sollte etwas dabei sein, was Sie absolut nicht mögen, sagen Sie einfach rechtzeitig in der Küche Bescheid. Meistens zaubert Ihnen dann unsere Köchin eine andere Mahlzeit.

Unser Tagesablauf
Aus organisatorischen Gründen und der guten Ordnung halber ist es notwendig, dass unsere Mahlzeiten zu bestimmten Zeitspannen eingenommen werden.

Diese sind: Frühstück von 07.00 Uhr bis 09.30 Uhr Mittag von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr Nachmittagskaffee von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr Abendessen von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr Am späten Vormittag werden Ihnen noch Getränke, Obst u. ä. gereicht. Sie haben zwischendurch Hunger oder Appetit? Auch das ist kein Problem. Bitte sagen Sie es unseren Mitarbeitern, diese richten Ihnen etwas her.

Wir bitten Sie, die Mahlzeiten in unseren Speiseräumen einzunehmen. Bei Krankheit wird Ihnen selbstverständlich das Essen auf dem Zimmer serviert. Sollte dieser Service jedoch einfach nur Ihr Wunsch sein, also nicht krankheitsbedingt, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass wir hierfür ein Entgelt nehmen müssen.

Wenn Sie an einer Mahlzeit nicht teilnehmen möchten, informieren Sie bitte rechtzeitig die Köchin. Solche Mahlzeiten können nicht vergütet werden.

Viele Mitbewohner halten in der Zeit von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr Mittagsruhe. Im Interesse aller bitten wir um Rücksichtnahme.

Wir bemühen uns, uns auf Ihren gewohnten Lebensrhythmus einzustellen. Dies gilt besonders in Bezug auf Ihre Aufsteh- und Zubettgehzeiten. Bitte berücksichtigen Sie jedoch, dass es auch hier sehr schwierig ist, allen gerecht zu werden.

Unsere Einrichtung verfügt über verschiedene Spiele und eine kleine Bibliothek. Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, melden Sie sich bitte beim Personal. Über Veranstaltungen und Beschäftigungen werden Sie durch unsere Aushänge und persönlich informiert.

Wenn Sie in Ihrem Zimmer fernsehen, nehmen Sie bitte auf Ihren Mitbewohner Rücksicht. Bitte schalten Sie ab 22.00 Uhr Ihr Gerät aus. Weitere Sendungen können Sie gern in den Aufenthaltsräumen sehen.

Eine generelle Nachtruhe schreiben wir nicht vor. Im gegenseitigen Interesse bitten wir ab 22.00 Uhr um einen ruhigen Umgang im Haus.

Ausgang und Besuch
Es liegt in Ihrem eigenen Interesse, wenn Sie beim Verlassen unseres Hauses über Ihr Ziel und die ungefähre Zeit Ihrer Rückkehr Auskunft geben, denn wir machen uns sonst Sorgen um Sie.

Ihre Besucher sollen sich ebenfalls in unserem Hause wohlfühlen. Feste Besuchszeiten haben wir nicht, wir bitten jedoch um Berücksichtigung der Ruhezeiten im Haus. Sollten Ihre Gäste hier im Hause an den Mahlzeiten teilnehmen wollen, so sprechen Sie bitte dieses vorher mit den Mitarbeitern ab. Gegen ein Entgelt ist dieses möglich.

Verschiedenes
Die eventuelle erforderliche Verlegung eines Heimbewohners aus einem Zimmer in ein anderes erfolgt nach objektiven Gesichtspunkten und nach Maßgabe der freien Plätze, möglichst unter Berücksichtigung von Einzelwünschen, durch die Einrichtungsleitung. Jeder Bewohner wird gebeten, beim Einzug die Adresse einer Person anzugeben, an die im Falle ernster Erkrankung Nachricht zu geben wäre und der das Recht zugestanden wird, den Nachlass zu regeln.

Die Haltung der Haustiere bedarf unbedingt der Zustimmung der Einrichtungsleitung. Ein Haustier ist, wenn überhaupt, nur so lange gestattet, wie der Bewohner sich selbst um deren artgerechte Haltung und Versorgung kümmern kann. Eventuelle Schäden, die das Tier verursacht, müssen vom Bewohner erstattet werden.

Eine Änderung oder Ergänzung unserer Regeln bleibt dem Einrichtungsträger vorbehalten.

Qualitätsprüfung

- Zusammenfassung -

Ergebnisse der Qualitätsprüfung gem. § 114 SGB XI

Unsere Einrichtung wurde am 19.06.2013 im Rahmen einer Regelprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen geprüft.
Die Ergebnisse sind in einem Gutachten dargelegt, welches 52 Seiten umfasst. Wir haben uns bemüht, die Aussagen des Berichtes in übersichtlicher Form darzustellen. Für weitere Erläuterungen stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung.

Gesamtergebnis dieser Prüfung: 1,0

Damit liegen wir über dem Durchschnitt in Schleswig-Holstein, der bei 1,3 liegt!
Der Ablauf einer solchen Prüfung unterteilt sich in folgende Kapitel:

Kapitel 2: Allgemeine Angaben

In diesem Kapitel geht es um Fragen, wie zum Beispiel:
  • Wird bei der Gestaltung der Wohnräume den Wünschen und Bedürfnissen der Bewohner nach Privatheit und Wohnlichkeit Rechnung getragen?
  • Strukturelle Anforderungen an die Versorgung von Bewohnern mit gerontopsychiatrischen Beeinträchtigungen
  • Ist für die Bewohner bei Bedarf das jederzeitige Verlassen und Betreten der Pflegeeinrichtung gewährleistet?
In diesem Kapitel wurden die Kriterien vollständig erfüllt!

Kapitel 4: Ablauforganisation

In diesem Kapitel geht es um Fragen, wie zum Beispiel:
  • Ist die Pflege im Sinne der Bezugspflege organisiert?
  • Ist die fachliche Anleitung und Überprüfung grundpflegerischer Tätigkeiten von Pflegehilfskräften durch Pflegefachkräfte nachvollziehbar gewährleistet?
  • Ist durch die Personaleinsatzplanung eine kontinuierliche Pflege- und Versorgung der Bewohner gegeben?
  • Ist die Personaleinsatzplanung mit Blick auf den Versorgungs- und Pflegebedarf der Bewohner adäquat?
In diesem Kapitel wurden die Kriterien vollständig erfüllt!

Kapitel 6: Qualitätsmanagement

In diesem Kapitel geht es um Fragen, wie zum Beispiel:
  • Werden die für die Pflege relevanten Aussagen der Expertenstandards des DNQP (Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege) im Rahmen des internen Qualitätsmanagements berücksichtigt oder sind konkrete Maßnahmen geplant.
  • Wird das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement entsprechend dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Sinne des PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act; deutsch: Planen-Ausführen-Überprüfen-Optimieren) gehandhabt?
  • Liegt ein bedarfsgerechter prospektiver Fortbildungsplan für alle Leistungsbereiche vor?
  • Werden Methoden zur Sicherstellung der Informationsweitergabe genutzt?
  • Gibt es schriftlich festgelegte und verbindliche Regelungen für Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Bewohnern und Notfallregelungen?
  • Verfügt die Einrichtung über ein Beschwerdemanagement?
In diesem Kapitel wurden die Kriterien vollständig erfüllt!

Kapitel 8: Hygiene

In diesem Kapitel geht es um Fragen, wie zum Beispiel:
  • Ist der Gesamteindruck der Einrichtung im Hinblick auf Sauberkeit und Hygiene gut? (z. B. optische Sauberkeit, Ordnung, Geruch)
  • Gibt es in der Pflegeeinrichtung ein angemessenes Hygienemanagement?
In diesem Kapitel wurden die Kriterien vollständig erfüllt!

Kapitel 9: Verpflegung

In diesem Kapitel geht es um Fragen, wie zum Beispiel:
  • Wird der Speiseplan in gut lesbarer Form bekannt gegeben?
  • Wird in der Einrichtung ein abwechslungsreiches, vielseitiges und bedarfsgerechtes Speiseangebot vorgehalten?
  • Kann der Zeitpunkt des Essens im Rahmen bestimmter Zeitkorridore frei gewählt werden?
  • Findet eine angemessene Getränkeversorgung für die Bewohner zuzahlungsfrei statt?
  • Werden die Speisen und Getränke in für die Bewohner angenehmen Räumlichkeiten und entspannter Atmosphäre angeboten?
In diesem Kapitel wurden die Kriterien vollständig erfüllt!

Kapitel 10: Soziale Betreuung

In diesem Kapitel geht es um Fragen, wie zum Beispiel:
  • Werden Leistungen der sozialen Betreuung angeboten?
  • Sind die Angebote der sozialen Betreuung auf die Struktur und Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet?
  • Wird die Eingewöhnung der Bewohner in die Pflegeeinrichtung systematisch begleitet?
  • Gibt es ein Angebot zur Sterbebegleitung auf der Basis eines Konzeptes?
In diesem Kapitel wurden die Kriterien vollständig erfüllt!   Kapitel 11 – 20: Bewohnerbezogene Aspekte der Prozess- und Ergebnisqualität

Hierzu wurden fünf Bewohner unserer Einrichtung befragt und begutachtet und es fand ein Abgleich des vorliegenden Ist-Zustandes mit der Dokumentation statt.

In diesen Kapiteln geht es um folgende Punkte:
  • Kapitel 11: Allgemeine Angaben zu den Bewohnern
  • Kapitel 12: Behandlungspflege
  • Kapitel 13: Mobilität
  • Kapitel 14: Ernährung und Flüssigkeitsversorgung
  • Kapitel 15: Urininkontinenz
  • Kapitel 16: Umgang mit Demenz
  • Kapitel 17: Körperpflege
  • Kapitel 18: Sonstige Aspekte der Ergebnisqualität
  • Kapitel 20: Befragung der Bewohner als zusammenfassende Darstellung aller befragten Bewohner
In diesem Kapitel wurden die Kriterien vollständig erfüllt!